{"id":93,"date":"2021-10-04T19:06:12","date_gmt":"2021-10-04T19:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/susemichel.de\/?page_id=93"},"modified":"2025-06-25T17:34:26","modified_gmt":"2025-06-25T17:34:26","slug":"buecher","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/susemichel.de\/?page_id=93","title":{"rendered":"B\u00fccher\/Buchbeitr\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/vorankuendigungen\/unbedingte-solidaritaet-detail\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-94\" src=\"https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-200x300.jpeg 200w, https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image.jpeg 267w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lea Susemichel und Jens Kastner (Hg.):\u00a0<strong>Unbedingte Solidarit\u00e4t\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unbedingte Solidarit\u00e4t ist <em>die<\/em> Herausforderung der Stunde. Von allen Seiten wird eine Erosion von Solidargemeinschaften beklagt, die sich nicht zuletzt in einer zunehmenden Fragmentierung linker sozialer Bewegungen zeigt. Die meist erbittert gef\u00fchrten Debatten um Identit\u00e4tspolitiken zeugen davon.<\/p>\n<p>Dieses Buch pl\u00e4diert daf\u00fcr, Solidarit\u00e4t nicht nur als blo\u00dfe Parteinahme f\u00fcr die Gleichen und \u00c4hnlichen zu fassen. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie Solidarit\u00e4t auch mit denjenigen m\u00f6glich ist, mit denen wir nicht gemeinsame Erfahrungen, das Geschlecht und die Herkunft teilen.<\/p>\n<p>Unbedingt ist diese Solidarit\u00e4t, weil sie weder die geteilte Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Gruppe zu ihrer Bedingung macht, noch ein blo\u00dfes Tauschgesch\u00e4ft mit Kosten-Nutzen-Abw\u00e4gung ist. Dar\u00fcber hinaus ist Solidarit\u00e4t auch im Sinne einer Dringlichkeit unbedingt: Wir brauchen mehr solidarische Beziehungen im Kampf f\u00fcr eine gerechte Gesellschaft!<\/p>\n<p>Der Sammelband bietet vielf\u00e4ltige Einblicke in die theoretischen Debatten, diskutiert Beispiele praktizierter Solidarit\u00e4t und ist dar\u00fcber hinaus ein eindringliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine solidarische Gesellschaft, f\u00fcr eine radikale Solidarit\u00e4t unter Ungleichen, f\u00fcr eine unbedingte Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3952-volksstimme-ueber-unbedingte-solidaritaet\"><strong>\u00bbJeder einzelne Beitrag kontextualisiert und bietet wichtige Anregungen f\u00fcr eine politische Praxis, die Schwierigkeiten und Widerspr\u00fcche erfasst, um sie zu \u00fcberwinden.\u00ab<\/strong> <\/a>\u2013 Heide Hammer, Volksstimme<\/p>\n<ul class=\"relatedlist\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3952-volksstimme-ueber-unbedingte-solidaritaet\">Volksstimme \u00fcber \u203aUnbedingte Solidarit\u00e4t\u00ab<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-96\" src=\"https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-1-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-1-200x300.jpeg 200w, https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-1.jpeg 267w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>Lea Susemichel und Jens Kastner:\u00a0<strong>Identit\u00e4tspolitiken<br \/>\nKonzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3. Auflage<\/strong><br \/>\nIdentit\u00e4tspolitik bedeutet, sich \u00fcber die eigene Identit\u00e4t als beispielsweise Afroamerikanerin, Jude, Frau, Lesbe oder Arbeiter zu definieren \u2013 und bestenfalls auch zu organisieren und f\u00fcr die eigenen Rechte einzutreten. Doch obwohl diese Form der Identit\u00e4tspolitik die Basis zahlloser sozialer Bewegungen bildete, wurde sie sp\u00e4testens durch die Queer und Postcolonial Theory radikal infrage gestellt und als vereinheitlichend und ausschlie\u00dfend abgelehnt. Doch die Bezugnahme auf identit\u00e4re Kategorien wird nicht nur theoretisch heftig herausgefordert, sondern inzwischen auch innerhalb der Linken als geradezu konterrevolution\u00e4r scharf kritisiert: Identit\u00e4tspolitik schade dem Klassenkampf, so die Argumentation. Denn die K\u00e4mpfe um Anerkennung kultureller Differenzen w\u00fcrden vom zentralen und universell zu f\u00fchrenden Kampf gegen soziale Ungleichheit nur ablenken.<\/p>\n<p>Doch bereits in der fr\u00fchen Arbeiter*innenbewegung wurde um die Identifizierung der Arbeiter*innen gerungen. Und im Feminismus und in den Black-Liberation-Bewegungen seit den 1960er Jahren spielt die Kategorie sogar eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle. Dabei wurden auch die vielen Fallstricke einer positiven Bezugnahme auf kollektive Identit\u00e4t \u2013 die Ausschl\u00fcsse und Vereinheitlichungen \u2013 bewegungsintern kritisiert und diskutiert.<\/p>\n<p>Von den theoriegeschichtlichen Wurzeln des Begriffs \u203aIdentit\u00e4t\u2039 bis zu den identit\u00e4tspolitischen Debatten in der Linken nach der Wahl Trumps zum US-Pr\u00e4sidenten bietet das Buch einen undogmatischen \u00dcberblick \u00fcber Diskurse und Geschichte linker Identit\u00e4tspolitiken.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3164-augustin-ueber-identitaetspolitiken\">\u00bb\u2026 wohltuende Unaufgeregtheit, sachlich argumentierte Positioniertheit und einen routinierten Blick f\u00fcr Verkomplizierungen \u2026\u00ab<\/a> <\/strong><em>\u2013 Paula Pfoser, Augustin<\/em><\/p>\n<ul class=\"relatedlist\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3788-lirabelle-ueber-identitaetspolitiken\">Lirabelle \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3531-wus-ueber-identitaetspolitiken\">WUS \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3526-z-zeitschrift-marxistische-erneuerung-ueber-identitaetspolitiken\">Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3493-prozukunft-ueber-identitaetspolitiken\">proZukunft \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3383-iz3w-ueber-identitaetspolitiken\">iz3w \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3273-graswurzelrevolution-ueber-identitaetspolitiken\">graswurzelrevolution \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3204-taz-ueber-identitaetspolitiken\">taz \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3197-diestandard-ueber-identitaetspolitiken\">dieSTANDARD \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3169-volksstimme-ueber-identitaetspolitiken\">Volksstimme \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unrast-verlag.de\/component\/content\/article\/79-pressestimmen\/3164-augustin-ueber-identitaetspolitiken\">Augustin \u00fcber \u203aIdentit\u00e4tspolitiken\u2039<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-98\" src=\"https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-2-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-2-200x300.jpeg 200w, https:\/\/susemichel.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/image-2.jpeg 333w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p id=\"title\" class=\"a-spacing-none a-text-normal\"><strong><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-extra-large\">Feministische Medien: \u00d6ffentlichkeiten jenseits des Malestream <\/span><\/strong><\/p>\n<p>Feministische Medien haben die Welt ver\u00e4ndert. Ihnen ist es zu verdanken, dass Geschlechtergerechtigkeit und Frauenquoten inzwischen auch im Mainstream Thema geworden sind. Wenn auch nach wie vor die Frage bleibt, auf welche Weise \u2026<\/p>\n<p>Ob sie EMMA oder FRAZ hei\u00dfen, AVIVA, L-Mag, Fiber, Sic!, oder so augenzwinkernde Titel tragen wie Schlangenbrut und Krampfader: Medien waren und sind ein zentrales Element feministischer Bewegungen. Der vorliegende Band wirft einen Blick auf Geschichte und Gegenwart der feministischen Medienvielfalt im deutschsprachigen Raum: Vom Flugblatt zum Fanzine, von der Lesbenpresse bis zu Frauensendern. Auch Medienformate wie Radio, Onlinemagazine und TV-Magazine wie die seit zwei Jahren ausgestrahlte Fernsehsendung &#8218;an.schl\u00e4ge tv&#8216; finden Ber\u00fccksichtigung. Die Fragestellungen oszillieren zwischen Popkultur und Politik, Do It Yourself und Selbstausbeutung, Frauen- und Lesbenbewegung, Bildungspolitik und Medienkritik.<\/p>\n<p>Die Herausgeberinnen sind vom Fach: Macherinnen der an.schl\u00e4ge, \u00d6sterreichs einzigem feministischen Monatsmagazin, welches im Jahre 2008 sein 25j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feiert. Das aus diesem Anlass entstandene Buch ist jedoch keine Festschrift: Es erhebt erstmals den Status Quo der mittlerweile h\u00f6chst differenzierten medialen Landschaft und diskutiert dabei Ans\u00e4tze, Probleme und Paradigmenwechsel feministischer Medienproduktion. Damit wendet es sich nicht nur an MedienmacherInnen und MedienwissenschaftlerInnen, sondern an alle theoretisch wie praktisch-politisch an (alternativer) \u00d6ffentlichkeit Interessierten.<\/p>\n<p><strong><em>Aufs\u00e4tze &amp; Buchbeitr\u00e4ge<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Dicke K\u00f6rper, nackte Zahlen<br \/>\n<\/strong>In: Diagonale Edition \u00d6sterreich \u2013 Eine Satire, Czernin Verlag<br \/>\n<strong><br \/>\nGespr\u00e4ch mit Lea Susemichel und Helgard Haug, moderiert von Sara Leitner: Diversit\u00e4t, Identit\u00e4tskonstruktion und Ausschlussmechanismen. Die Salzburger Festspiele als Ritual der \u201eKulturnation \u00d6sterreich\u201c?<\/strong><br \/>\nIn: Pia Janke (Hg.) unter Mitarbeit von Sara Leitner:\u00a0JederMann \u2013 KeineFrau? Die Salzburger Festspiele in Diskussion,\u00a0Praesens Verlag 2024<\/p>\n<p><strong>\u201eDas Zeug einfach machen\u201c\u00a0Das \u00e4sthetische Urteil l\u00e4sst sich vom moralischen nicht trennen:\u00a0Zur Debatte um \u201eCancel Culture\u201c und Werkautonomie, <\/strong>In: Heinz, Andrea (Hg.): Geschlecht und Gewalt. Praesens Verlag 2023<br \/>\n<strong><br \/>\nDie Dramaturgie der M\u00e4nnergewalt. Gespr\u00e4ch mit Judith Goetz, Sarah Held, Steffen J\u00e4ger, Lea Susemichel, moderiert von Andrea Heinz. <\/strong>In: Heinz, Andrea (Hg.): Geschlecht und Gewalt. Praesens Verlag 2023<\/p>\n<p>Mehr m\u00fctterlich als m\u00e4nnermordend. Zur Selbstverteidigung im J. Lo-Film ENOUGH<br \/>\nIn: Drehli Robnik und Joachim Sch\u00e4tz (Hg.): Gewohnte Gewalt. H\u00e4usliche Brutalit\u00e4t und heimliche Bedrohung im Spannungskino Sonderzahl Verlag, 2022<\/p>\n<p><strong>Unbedingte Solidarit\u00e4t<\/strong>\u00a0(gemeinsam mit Jens Kastner)<br \/>\nIn: Evelyn Regner, Mario Lindner (Hg.): Radikale Solidarit\u00e4t. Warum Vielfalt immer eine soziale Frage ist, \u00d6GB-Verlag 2022<\/p>\n<p><strong>Identit\u00e4tspolitik &amp; Emanzipation<br \/>\n<\/strong>In: Jens Kersten\u00a0\/\u00a0Stephan Rixen\u00a0\/\u00a0Berthold Vogel (Hg.): Ambivalenzen der Gleichheit. Zwischen Diversit\u00e4t, sozialer Ungleichheit und Repr\u00e4sentation<br \/>\nEin Pl\u00e4doyer gegen die politische Versuchung, Ungleichheiten gegeneinander auszuspielen.\u00a0Bielefeld 2021 (Transcript Verlag)<\/p>\n<p><strong>Emanzipatorische Identit\u00e4tspolitik<\/strong><br \/>\nIn: Marvin Chlada, Peter H\u00f6hmann, Wolfgang Kastrup, Helmut Kellershohn (Hg.).\u00a0Entfremdung \u2013 Identit\u00e4t \u2013 Utopie. M\u00fcnster 2020 (Unrast Verlag), S. 74-91.<\/p>\n<p><strong>Wir Cyborg-Kinder. \u00dcber vermeintliche Normalit\u00e4t und Crip.<br \/>\n<\/strong>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Eva Egermann und Lea Susemichel.<br \/>\nIn: Tonia Andresen, Marlene Mannsfeld (Hg.):\u00a0Inter_Sections. mapping queer*feminist art practices. Hamburg 2019 (Marta Press), S. 86-99.<\/p>\n<p><strong>Ideologiekritik\/ -theorie &amp; Feminismus.<br \/>\n<\/strong>In: Eva Birkenstock, Max Jorge Hinderer Cruz, Jens Kastner, Ruth Sonderegger (Hg.): <em>Kunst und Ideologiekritik nach 1989<\/em>. Bregenz 2014 (Kunsthaus Bregenz), S. 205-207.<\/p>\n<p><strong>Wir haben unsere Frauen schon \u00fcberall! Sechs feministische Medienmacherinnen im Gespr\u00e4ch.<br \/>\n<\/strong>In: MA 57 \u2013 Frauenabteilung der Stadt Wien (Hg.): <em>und weiter. Feministische Perspektiven f\u00fcr Wien<\/em>. Wien 2011 (MA57), S. 199-208. [gemeinsam mit Beate Hausbichler]<\/p>\n<p><strong>Feministisches Fernsehen. an.schl\u00e4ge TV.<br \/>\n<\/strong>In: Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gaby Horak (Hg.). <em>Feministische Medien. \u00d6ffentlichkeiten jenseits des Malestreams<\/em>. K\u00f6nigstein\/ Taunus 2008 (Ulrike Helmer Verlag), S. 103-114.<\/p>\n<p><strong>Feministische Bildpolitiken. Die Bildergeschichte der an.schl\u00e4ge.<br \/>\n<\/strong>In: Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gaby Horak (Hg.). <em>Feministische Medien. \u00d6ffentlichkeiten jenseits des Malestreams<\/em>. K\u00f6nigstein\/ Taunus 2008 (Ulrike Helmer Verlag), S. 170-179.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lea Susemichel und Jens Kastner (Hg.):\u00a0Unbedingte Solidarit\u00e4t\u00a0 Unbedingte Solidarit\u00e4t ist die Herausforderung der Stunde. Von allen Seiten wird eine Erosion von Solidargemeinschaften beklagt, die sich nicht zuletzt in einer zunehmenden Fragmentierung linker sozialer Bewegungen zeigt. Die meist erbittert gef\u00fchrten Debatten um Identit\u00e4tspolitiken zeugen davon. Dieses Buch pl\u00e4diert daf\u00fcr, Solidarit\u00e4t nicht nur als blo\u00dfe Parteinahme f\u00fcr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/susemichel.de\/?page_id=93\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eB\u00fccher\/Buchbeitr\u00e4ge\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-93","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/93","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/93\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":620,"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/93\/revisions\/620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/susemichel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}